Unser Engagement

Unser Engagement –

Projekte, die wir fördern

Unser Herzensanliegen ist die hundetherapeutische Unterstützung von hilfsbedürftigen Menschen, insbesondere Kindern.

Bislang arbeiten wir eng mit dem Verein „Tierisch geborgen e.V.“ zusammen und konnten bereits mehrere Assistenzhunde mitfinanzieren. Damit geben wir Kindern mit Behinderungen, Demenzkranken und Menschen mit traumatischen Erfahrungen ein Stück Lebensfreude und Selbstbestimmtheit zurück. Die tiergestützte Therapie zeigt immer wieder besondere Erfolge und ermöglicht den Betroffenen große Fortschritte in ihrer Entwicklung.
Wir haben uns daher entschlossen, diesen Menschen mit Hilfe von Spenden einen Assistenzhund zu ermöglichen.

Im Folgenden möchten wir Ihnen einige Beispiele vorstellen.

Assistenzhund „Freddy“

Havaneser Freddy

Maximilian und sein
Havaneser „Freddy“

Maximilian leidet seit seiner Geburt an einer unheilbaren Autismus-Spektrum-Störung. Er benötigt eine 24-Stunden-Betreuung und individuelle Förderung. In vielen Bereichen kann ihn ein Assistenzhund unterstützen. Ganz nebenbei wirkt der Hund auch sehr beruhigend auf Maximilian.

Der Havaneser „Freddy“ wurde speziell als Autismusbegleithund 1,5 Jahre bei Dogs for Life-Berlin ausgebildet. Dank Tierisch geborgen e.V., zahlreicher Unterstützer und dem Engagement der Familie gelang es nun, die für den Assistenzhund benötigten 15.000 Euro zu finanzieren.

Die Doron-Stiftung konnte den Anteil der noch fehlenden 2.500 Euro beisteuern, damit Freddy bei Maximilian im Mai 2018 einziehen durfte. Eine Freundschaft fürs Leben hat begonnen.

Assistenzhund „Summer“

Assistenzhund Summer

Mathilda und ihr Golden
Retriever „Summer“

Mathilda wurde nach jahrelangem Missbrauch durch das Elternhaus aus der Situation herausgeholt und lebte für vier Jahre im Kinderheim. Während dieser Zeit gelang es mit Hilfe tiergestützer Therapie ihr Trauma zu lindern. Es kristallisierte sich eine starke Affinität zu Hunden heraus. Als für Mathilda eine erfahrene Pflegefamilie gefunden werden konnte, kam die Idee auf, ihr einen Assistenzhund an die Seite zu stellen.

Der Golden Retriever „Summer“ wurde speziell für Mathildas posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) bei der Hundeschule „Fellfreunde Kassel“ 1,5 Jahre trainiert. Personen die Mathilda gefühlt zu Nahe kommen, schirmt er auf freundliche Weise ab und er dient ihr als Mutmacher. Eine Panikattacke, die in ihrem Fall in einen Krampfanfall münden würde, kann er auf wenige Sekunden starker Anspannung verkürzen, in dem er sich ganz nahe anschmiegt, ihr zum Beispiel die Hand leckt, um sie zu beruhigen.

Aufgrund ihrer schlimmen Erfahrung musste ausgeschlossen werden, dass ihr Elternhaus ihren Aufenthaltsort erfährt. Ein allgemeiner Spendenaufruf war zum Schutz von Mathilda nicht möglich.

Die Doron-Stiftung leistete die komplette Finanzierung von 15.000,- Euro.

Assistenzhund „Momo“

Assistenzhund Momo

Emily und ihr Hovawart-Rüde
„Momo“

Für Emily wurde bereits ein Hund ausgebildet, der aber mit 15 Monaten, ganz am Ende seiner Ausbildung an Leukämie verstorben ist. Nun musste noch mal nach einem Hund gesucht werden und wieder für die Finanzierung gekämpft werden.

Um Emily nicht noch einmal 1,5 Jahre warten zu lassen sprang an dieser Stelle die Doron-Stiftung mit 10.000,- Euro ein.

Es konnte ein 4 Monate alter Hovawart-Rüde gefunden werden, der nun die Ausbildung durchläuft, aber parallel schon bei der Familie wohnt. Dazu wird dieser 2 Stunden an 5 Tagen pro Woche im Therapie- und Ausbildungszentrum von Tierisch geborgen e.V. von einem zertifizierten Hundetrainer speziell für Emilys Unterstützung ausgebildet. Einmal pro Woche besucht der Trainer die Familie und unterstützt die Ausbildung durch die Familie.

Emily ist ein schwerst-mehrfach behindertes Kind. Sie sprach kaum. Durch den Hund hat sie viele Hürden abgebaut und braucht heute kaum noch den sogenannten Talker als Hilfsmittel für ihre Artikulation. Momo kann ihr schon jetzt in vielen kleinen Alltagssituationen Hilfestellung geben.